Wahlen

Des Röttgens neue Kleider

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In der Wahlarena im WDR hat Sylvia Löhrmann den CDU-Spitzenkandidaten mal gefragt, wo er denn jetzt konkret sparen möchte. Die ausweichende Antwort war sehr entlarvend.

Erneut auf der Landesliste

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Die ListenkandidatInnen der Grünen in NRW

Am vergangenen Wochenende haben die NRW-Grünen ihr Wahlprogramm und die Landesliste für die anstehende Landtagswahl zusammengestellt.

Da für mich schon zu Anfang der LDK klar war, dass ich wahrscheinlich keinen Listenplatz im vorderen Bereich oder auch meinen alten von 2010 (32) bekommen würde, und mir auch die Ambitionen dafür fehlten, konnte ich ziemlich entspannt nach Essen fahren. Dass ich am Ende immerhin im ersten Wahlkampf auf Platz 44 gewählt wurde, hat mich dann aber doch sehr gefreut.

Auch wenn der nicht gerade aussichtsreich ist, bedeutet er mir doch sehr viel. Denn durch ihn bin ich zum Kandidaten der gesamten Landespartei geworden. Außerdem konnte ich mich gegen eine recht große Anzahl anderer Kandidaten durchsetzen, was meine landesweite Mehrheitsfähigkeit erneut bestätigt. Das gibt ordentlich Kraft. Ich werde diese Kraft für den Wahlkampf nutzen!

Grün geht weiter!

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Unsere Landesvorsitzenden Monika Düker und Sven Lehmann geben einen Ausblick auf den kommenden Wahlkampf. Grün geht weiter – viel erreicht, noch viel zu tun!

Von Krokodilen und Seeräubern umzingelt

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Es ist schon seltsam. Da erringt eine Landespartei das beste Ergebnis ihrer Geschichte und legt kräftig zu. Trotzdem fühlt es sich an wie ein Verlust. Während die Partei des Regierungschefs auf ein Ergebnis geschrumpft ist, das seinen Vorgängern die Schamröte ins Gesicht getrieben hätte und trotzdem feiert als hätte sie über die andere triumphiert.

Das neue Logo der "Liberalen" nach der Berlin-Wahl

Ein Jahr zuvor wäre das mit Sicherheit anders gewesen und der kräftige Zuwachs der Berliner Grünen, die die Zahl ihrer Direktmandate immerhin verdoppeln konnten als großer Triumph gewertet worden.

Allerdings sind wir im Jahr 2011 und da ist ein grüner Wahlsieg, der gerade mal halbsensationell ist irgendwie enttäuschend. Und ein SPD-Verlust, der sich im einstelligen Bereich bewegt ein Zeichen für ein Comeback der Sozen.

Gewissermaßen stimmt das sogar, da in Berlin nun wirklich mehr drin gewesen wäre und tatsächlich die Möglichkeit bestand die SPD als stärkeren Koalitionspartner abzulösen.

Das hat die Lage für die Partei allerdings nicht einfacher gemacht.

Eines der Probleme an diesem Wahlkampf war sicher, dass die Personalfragen zu sehr in den Vordergrund gerieten und der Eindruck entstand, dass es den Grünen ja nur darauf ankam Renate zur Bürgermeisterin zu machen.

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9. September 2011

Mit wem will eigentlich Klaus Wowereit regieren?

Zumindest deutet sich an, dass man sich später schwarz ärgert, wenn man  am 18.9. hellrot wählt.

Mecklenburg-Vorpommern

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Wir sind ja momentan in einem Superwahljahr, das bisher für die Grünen ganz gut gelaufen ist. Mal ganz abgesehen davon, dass wir jetzt einen Ministerpräsidenten BaWü haben, sind wir zweistellig in einen Landtag gezogen, aus dem wir gerade vor 5 Jahren rausgeflogen sind. Zudem haben wir in Bremen die CDU überholt und sind in Sachsen-Anhalt wieder im Landtag vertreten. (Zudem sind wir in Hamburg von einer schwarz-grünen Koalition befreit) :-)

In diesem September wird noch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gewählt.


Letztere geht gerade in der grünen Wahrnehmung leider etwas im Schatten der Hauptstadt-Wahlen unter.  (weiterlesen …)

So ein Tag…

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Manchmal fehlen einem einfach die Worte. :-)

Der SWR und die falschen Schlussfolgerungen

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Ich habe kürzlich an einer Protestaktion der Grünen in Baden-Würtemberg teilgenommen und den SWR aufgefordert, den grünen Spitzenkandidaten ebenfalls im TV-Duell zur Landtagswahl antreten zu lassen.

Immerhin ist es sehr Absurd, dass Stefan Mappus dort mit dem Kandidaten einer Partei streitet, die seit langem deutlich hinter den Grünen in den Umfragen rumdümpelt.

Die hinter diesem Sendeformat liegende Idee, die beiden potenziellen Ministerpräsidenten unter grösstmöglicher Medialer Aufmerksamkeit aufeinandertreffen zu lassen wird vollkommen ad absurdum geführt, wenn der eigentliche Herausforderer seinem möglichen Juniorpartner Platz machen muss.

Nun habe ich eine Antwort des SWR erhalten, in der ich vor allem eine grosse Verunsicherung gespürt habe.

Möglicherweise spielt ja das Bedürfnis des Ministerpräsidenten nach einem bequemen Wahlkampf eine Rolle.

Auf jeden Fall erleben wir hier das Scheitern eines Sendekonzeptes, das nicht zum parlamentarischen Regierungssystem passt. (weiterlesen …)

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